Wenn Integrationen historisch gewachsen sind, fehlt oft Dokumentation. Wir machen Blackboxen wieder verständlich – und damit wartbar und sicher.
Reverse Engineering bedeutet, bestehende Integrationen zu analysieren, sodass Logik, Datenflüsse und Abhängigkeiten wieder nachvollziehbar werden. Das betrifft häufig ältere Tools, Skripte oder „One-Trick-Ponies“, die für einzelne Aufgaben gebaut wurden.
Blackbox-Integrationen sind ein hohes Risiko: Änderungen werden zur Mutprobe, Fehler dauern lange, Wissen hängt an Einzelpersonen. Im Kontext von Automatisierung, Fachkräftemangel und Systemwechseln (ERP/Cloud) wird Reverse Engineering zum Enabler: Es schafft Transparenz, reduziert Betriebsrisiko und ist oft die Voraussetzung für Modernisierung oder Migration.
Oft ja – über Output/Inputs, Logfiles, Systembeobachtung und strukturierte Tests. Ziel ist praktische Nachvollziehbarkeit.
Dokumentation, Risiken/Abhängigkeiten, Empfehlungen (Beibehalten, Refactor, Neuaufbau) und auf Wunsch eine modernisierte Umsetzung.
Das hängt von Komplexität, Anzahl Flows und Datenhistorie ab. Oft lohnt sich ein initialer Assessment-Workshop zur Eingrenzung.