Lieferantenanbindung
Bestellungen raus per E-Mail. Bestätigungen als PDF. Lieferscheine abgetippt. Rechnungen manuell geprüft. Jeder dieser Schritte kostet Zeit, erzeugt Fehler und lässt sich vollständig automatisieren.
WAS WIR AUTOMATISIEREN
SO FUNKTIONIERT'S
Welche Lieferanten gibt es? Welche Formate und Protokolle nutzen sie? Wo ist der Automatisierungsgrad am niedrigsten — und der Gewinn am größten?
Wir priorisieren die Anbindungen nach Volumen und Aufwand. Die wertvollsten Automatisierungen kommen zuerst.
Nach den ersten erfolgreichen Anbindungen folgen weitere Lieferanten nach einem bewährten Muster — schnell, systematisch, kostengünstig.
Der automatisierte Zyklus
Das ERP überträgt die Bestellung automatisch an den Lieferanten.
01
Die Auftragsbestätigung läuft zurück und wird verbucht.
02
Lieferdaten werden abgeglichen und dem Wareneingang zugeordnet.
03
Die Buchung erfolgt automatisch, Abweichungen werden gemeldet.
04
Der Rechnungseingang wird geprüft und ins ERP übernommen.
05
Schleifmittelwerke Swarovski AG & Co KG
FAQ
Müssen alle unsere Lieferanten EDI-fähig sein?
Nein. Für große Lieferanten nutzen wir EDI, für kleinere gibt es Alternativen wie Web-Portale, Formatkonvertierung oder E-Mail-Parsing. Wir wählen pro Lieferant den wirtschaftlichsten Weg.
Womit fangen wir an?
Mit einer Bestandsaufnahme: Welche Lieferanten bringen das meiste Bestellvolumen, und über welche Formate und Wege laufen Bestellungen heute? Daraus ergibt sich, welche Anbindungen sich zuerst lohnen. Meist starten wir mit wenigen volumenstarken Lieferanten und binden weitere danach nach demselben Muster an.
Was lässt sich konkret automatisieren?
Wie lange dauert die Anbindung eines Lieferanten?
Standardisierte Anbindungen über etablierte Formate stehen oft in wenigen Tagen bis ein, zwei Wochen – inklusive Mapping und Test mit dem Lieferanten. Proprietäre Formate brauchen länger.
In 30 Minuten klären wir das Automatisierungspotenzial.